Wartungsarbeiten – FinanzOnline offline

Das österreichische Bundesministerium für Finanzen informiert, dass der Dienst „FinanzOnline“ am kommenden Mittwoch den 06. Juli 2022 im Zeitraum von 15:30 bis voraussichtlich 18:30, aufgrund von Wartungsarbeiten, nicht zur Verfügung stehen wird. Weiters kann es auch in der Zeit von 18:30 bis 19:30 zu Beeinträchtigungen kommen.

In diesem Zeitraum anfallende Kassenmeldungen (Anmeldungen, Abmeldungen, Ausfallsmeldung der Signaturerstellungseinheit) werden vom RetailForce Fiskal-System zwischengepuffert und an FinanzOnline weiter, sobald das Portal wieder uneingeschränkt zur Verfügung steht. Wir empfehlen geplante Kassenanmeldungen ggf. zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen, sofern dies möglich ist.

RetailForce Fiskal Middleware – Neue Version 1.3.0

Die neueste Version 1.3.0 unserer Fiskal Middleware steht ab sofort zum Download auf https://retailforce.cloud/downloads/ bereit.

Diese Version beinhaltet Releases für die Länder:

  • Bulgarien und
  • Dänemark.

Weiters sind Beta-Versionen für:

  • Frankreich,
  • Polen und
  • Schweden in v1.3.0 enthalten.

Österreich

Neben den Erweiterungen um die oben genannten Länder, steht die Version 1.3.0 im Zeichen der österreichischen Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV). Es wurden einige Ergänzungen und Verbesserungen, auch hinsichtlich der Migration von anderen Fiskal Middleware Systemen auf RetailForce, eingebaut.

Außerdem kann nun, über die RetailForce Cloud, das Datenerfassungsprotokolls nach §7 RKSV („DEP7“) mit dem ASIT-Prüftool auf Validität geprüft werden. Beschreibungen und Details dazu folgen in Lösungsartikeln auf unserem Solution Center.

Technisches Ereignisprotokoll

Bereits ab der Version 1.2.12 können technische Ereignisse an der Kasse, welche etwa für die Umsetzung der NF525-Anforderungen von Infocert, im Rahmen des französischen „Anti-Mehrwertsteuerbetrugs-Gesetzes“, oder des Gesetzes zu „Digitalen Verkaufsregistrierungssystemen“ in Dänemark benötigt werden, an die RetailForce Middleware übermittelt werden.

Ab der vorliegenden Version, werden nun einige dieser Ereignisse vom Fiskal Client automatisch in das technische Ereignisprotokoll (Audit Log) geschrieben. Weiterführende Informationen dazu finden Sie im verlinkten Artikel in unserem Solution Center.

Wie üblich, stehen sämtliche Details zu Änderungen, Ergänzungen und Erweiterungen der Version 1.3.0 in den Release-Notes auf unserer Website.

Wichtiger Release 1.2.13

Achtung: um weiterhin den rechtlichen Anforderungen der KassenSichV zu entsprechen, müssen bis zum 31. Juni 2022 alle Systeme in Deutschland auf die aktuelle Release-Version 1.2.13 upgedated werden! Die neue Version steht im Downloads-Bereich der RetailForce Website zur Verfügung.

Die v 1.2.13 des Fiskal Clients beinhaltet Änderungen, welche sich durch die DSFinV-K 2.3 – verpflichtend einzusetzen ab 1. Juli 2022 – ergeben. Weiters wird der Swissbit Fiskal Cloud Connector Version 4.0.1 ab dieser Release unterstützt. Da die Zertifizierung des FCC 3 ausläuft, muss auch hier bei sämtlichen Systemen, welche die Swissbit Cloud TSE einsetzen, bis spätestens zum 31. Juli 2022 ein Update auf die FCC Version 4 erfolgen!

Erweiterungen und Features

Release Auditlog – mit dieser Version wird das s.g. “Technische Ereignisprotokoll“ veröffentlicht und kann nun produktiv verwendet werden. In den Ländern Dänemark und Frankreich ist das technische Ereignisprotokoll Teil der landesspezifischen Fiskal-Anforderungen.

Swissbit Fiskal Cloud Connector 4.0.1 unterstützt – Ab dieser Version wird der Swissbit FCC in der neuesten, zertifizierten Version 4.0.1 unterstützt. Wie einleitend erwähnt, muss bis spätestens Ende Juli dieses Jahres, auf die neue FCC-Version umgestellt werden, da die Zertifizierung der alten Version 3.x ausläuft.

Implementierung DSFinV-K 2.3 – sämtliche Änderungen in der am 21. April 2022 veröffentlichten DSFinV-K Version 2.3, sind im neuen Release enthalten. Die DSFinV-K ist ab dem 1. Juli 2022 verpflichtend einzusetzen. Siehe dazu auch das BMF-Schreiben vom 21.04. Details zu den Änderungen, finden Sie im verlinkten News-Beitrag auf unserer Website.

Standard Test-Client DE – Der Standard Test-Client, welcher mit dem Fiskalservice mit installiert wird, verbindet sich nun wieder mit der fiskaly Test Cloud TSE. Diese Funktion wurde bei der Umstellung auf fiskaly Cloud TSE 2.0 deaktiviert und steht nun wieder zur Verfügung.

Dänemark Release Candidate – weiters beinhaltet die Fiskal Client Version 1.2.13 den Release Candidate für Dänemark. Mit der nächsten Version (1.3.0) wird die dänische Länderimplementierung offiziell veröffentlicht.

Änderungen TrustedFiscalModule

BusinessTransactionType.Discount – ab sofort müssen Rabatte innerhalb der Position geschickt werden und nicht als eigene Discount-Position.

Bulgarien – für die Bulgarien-Implementierung sind neue Fiskal-Dokumententypen hinzugekommen. Details dazu finden Sie in den Release-Notes.

Änderungen TrustesFiscalService

Fiscal Country properties – länderspezifische Informationen hinsichtlich Fiskalisierung (unterstütze Geschäftsfälle, Dokumente, Zahlungsarten sowie Fiskaldokumente) können nun über den Fiskal Client abgefragt werden.

Weiters wurde, aufgrund der bevorstehenden Release zu den Ländererweiterungen für Bulgarien, Dänemark und Frankreich die Testunit-Abdeckung stark erhöht.

Details zu den Erweiterungen und Änderungen finden Sie, wie gewohnt, in den Release-Notes der aktuellen Version des Fiskal Clients im Downloads-Bereich unserer Website.

Beeinträchtigung FinanzOnline-Betrieb

Soeben erreichte uns die Meldung von geplanten umfangreichen Wartungsarbeiten im Österreichischen Bundesrechenzentrum. Am Samstag, 21.05.2022, in der Zeit von 07:00 und 22:00 Uhr steht unter anderem der Dienst FinanzOnline nicht zur Verfügung. Auch außerhalb dieses Zeitfensters, kann es zwischen Sa. 21.05., 0:00 Uhr bis So. 22.05.2022, 23:00 Uhr zu Beeinträchtigungen im Betrieb von FinanzOnline kommen.

Wir empfehlen, dies bei der Planung von eventuellen Inbetriebnahmen von Registrierkassen entsprechend einzuplanen. In dieser Zeit können seitens FinanzOnline keine Meldungen verarbeitet werden. Das RetailForce System leitet eventuell im oben genannten Zeitraum anfallende Meldungen ehestmöglich weiter.

EuroCIS 2022

Die Messe EuroCIS öffnet heuer – etwas verspätet – bald wieder ihre Pforten. Da die Messe 2021 aus bekannten Gründen nicht stattfand, sind wir vom 31. Mai – 2. Juni erstmalig in Düsseldorf vertreten.

Wir freuen uns darauf, Sie auf unserem Stand in der Halle 9 – Stand D21 / D22, persönlich begrüßen zu dürfen.

Gemeinsam mit unseren Partnern stehen wir Ihnen gerne für alle Themen rund um

  • internationale Fiskalisierung
  • sichere Archivierung von Daten sowie
  • digitale Belege

zur Verfügung.

Save the date!

Wir würden uns über eine Terminvereinbarung im vorhinein freuen. Schreiben Sie uns einfach eine Email an: office (at) retailforce.cloud oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Ihr RetailForce Team

DSFinV-K neue Version gültig ab 1. Juli 2022

Vergangene Woche hat das Deutsche Bundesministerium der Finanzen die Veröffentlichung einer neuen Version der s.g. „Digitalen Schnittstelle der Finanzverwaltung für Kassensysteme (DSFinV-K)“ bekanntgegeben. Die Spezifikationen wurden auf der Website des Bundeszentralamtes für Steuern veröffentlich. Die aktuelle Version, 2.3, muss ab dem 1. Juli 2022 verwendet werden.

RetailForce integriert die enthaltenen Änderungen in die Fiskal Middleware.

Änderungen

Einen Großteil der Änderungen machen textuelle Ergänzungen und Klarstellungen aus, es wurden allerdings auch ein paar gravierendere Anpassungen fixiert.

Eine dieser wesentlichen Änderung an der DSFinV-K betrifft die Kassennummer (KASSE_SERIENNR). Zitat:

„Aus technischen Gründen dürfen weder Slash („/“) noch Unterstriche („_“) in der Seriennummer der Kasse verwendet werden.“

DSFinV-K, Anhang E Nr. 3, S. 69.

Im RetailForce System wird die Kassennummer für die Initialisierung des Fiskal Clients verwendet und im Cloud Portal, bei der Anlage eines neuen Terminals (=Kasse), im Feld „Terminal number“ eingetragen. Wir empfehlen bei der Vergabe von „Store number“ (Anlage neuer Store) und „Terminal number“ weder Slash („/“) noch Unterstriche („_“) zu verwenden, sondern ausschließlich Zahlen und Buchstaben – ohne Trennzeichen.

Die Zahlart „Guthabenkarte“ wurde, im Vergleich zur Vorversion, wesentlich ausführlicher beschrieben. Die Erläuterung orientiert sich an der EU-Richtlinie 2015/2366 über Zahlungsdienste im Binnenmarkt. Wichtig: Guthabenkarten stellen bloße Zahlungsmittel dar und gelten als solche, wenn sie jederzeit und voraussetzungslos gegen den ursprünglich bezahlten (bzw. den noch nicht verwendeten) Betrag zurückgetauscht werden können. Sie entsprechen somit nicht Einzweckgutscheinen.

Weiters wurde eine kleine, aber entscheidende, textuelle Anpassung an der Bon Referenz gemacht. Die Kurzbeschreibung des Referenz Datums (DSFinV-K-Feld: REF_DATUM) wurde von: (v2.2) „Zeitstempel des Vorgangs, auf den referenziert wird“ auf: (v2.3) „Zeitstempel des Kassenabschlusses, auf den referenziert wird“ abgeändert.

In Anbetracht der Änderungen an der KassenSichV, welche im Sommer des vergangenen Jahres durch den Bundesrat beschlossen wurden (siehe dazu unseren Beitrag vom Juli 2021) fand auch eine Überarbeitung des Abschnittes: „Definition des QR-Codes für maschinell prüfbare Kassenbelege“ statt. Für die Darstellung des QR-Codes wird eine Kantenlänge von mind. 3 cm vorgeschrieben. Weitere Informationen zum QR-Code finden sich auch in unserem Solution-Center.

Aus heutiger Sicht können sämtliche Änderungen, welche sich aus der neuen Version der DSFinV-K ergeben, durch RetailForce implementiert werden, ohne Anpassung der Integration. Sollte sich an dieser Einschätzung etwas ändern, werden wir Sie rechtzeitig darüber informieren. Die Änderungen werden über eine neue Version des Fiskal Clients bereitgestellt, welche voraussichtlich Anfang der 2. Mai-Hälfte von uns veröffentlicht wird.

Umfangreiche Wartungsarbeiten BRZ

Das österreichische Bundesministerium für Finanzen weist auf bevorstehende umfangreiche Wartungsarbeiten im Bundesrechenzentrum (BRZ) hin. FinanzOnline steht aufgrund von Wartungen an Netzwerk, Server und Datenbanken am Samstag, den 23. April von 07:00 bis Sonntag 24. April 2022 bis 17:00 nur eingeschränkt und daran anschließend, zwischen 17:00 bis 20:30 gar nicht zur Verfügung. Das FinanzOnline-Team bittet um Verständnis.

Bitte planen Sie eventuelle Inbetriebnahmen von Registrierkassen entsprechend, da in dieser Zeit auch keine FinanzOnline Meldungen seitens des BRZ verarbeitet werden können. Das RetailForce System leitet eventuell im oben genannten Zeitraum anfallende Meldungen ehestmöglich weiter.

Neue Version – Fiskal Client 1.2.12

Im Download-Bereich der RetailForce Website finden Sie die neueste Version des Fiskal Clients (https://www.retailforce.cloud/downloads/).
Der aktuelle Release 1.2.12 beinhaltet Funktionen für die Länder Dänemark und Bulgarien und stellt die voraussichtlich letzte Beta-Version für die beiden Fiskalländer dar.
Neben den Ländererweiterungen wurden einige Verbesserungen zur Steigerung der Performance des Fiskal Clients eingebaut – hauptsächlich für Hochlast-Systeme.

RetailForce Cloud

Nachfolgend einige Änderungen, welche an der RetailForce Cloud vorgenommen wurden:

  • Gleichzeitig mit dem Release der neuen Client-Version können nun auch Konfigurations-Objekte für Dänemark und Bulgarien im Cloud Portal erstellt werden.
  • Der Export von DSFinV-K Dateien im CSV-Format läuft nun wesentlich schneller ab.
  • Bei den Kunden-Entitys „Organisation“ und „Company“ wurde ein zusätzliches Bezeichnungs-Feld (Caption) hinzugefügt, um nun auch Markenbezeichnungen von Unternehmen eingeben zu können.
    Wir empfehlen, das Feld „Caption 1“ mit der offizielle Unternehmensbezeichnung und „Caption 2“ mit dem Markennamen zu befüllen.

Eine Übersicht über alle Erweiterungen, Verbesserungen und Bug-Fixes finden Sie in den Release-Notes auf https://www.retailforce.cloud/downloads/Version%201.2.12/ReleaseNotes1.2.12.md

Information zur Ländererweiterung

Wir arbeiten aktuell an der Umsetzung von Fiskalisierungsvorschriften mehrerer Länder. In Kürze kann die RetailForce Fiskal Middleware auch zur Einhaltung von Fiskalgesetzen in den Ländern Frankreich, Dänemark, Schweden und Bulgarien eingesetzt werden.

Dänemark

Bereits mit der Version 1.2.11 wurden erste Vorbereitungen für die Umsetzung der dänischen Verordnung zu „Digitalen Verkaufsregistrierungssystemen“ bereitgestellt. Die kommende Version 1.2.12 des Fiskal Clients stellt eine erste Beta-Version für den Einsatz in Dänemark dar, die geplante Major-Version 1.3 die Stable-Version. Die RetailForce Fiskal-Middleware führt die geforderte Signierung der Belege durch, erzeugt einen Datenexport im dänischen SAF-T Format und archiviert die Daten sicher im RetailForce Cloud Archiv für die gesamte Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist.

Frankreich

Wie für Dänemark, enthielt die Version 1.2.11 des Fiskal Clients Änderungen, welche für die Umsetzung der französischen Fiskalvorschriften benötigt werden. RetailForce arbeitet aktuell an der Umsetzung der Zertifizierungsrichtlinien von Infocert (NF525). Das in der oben genannten Version enthaltene „Technische Journal“ wird sowohl für die Umsetzung der dänischen als auch der französischen Anforderungen vorausgesetzt. Eine erste Beta-Version für die Frankreich-Umsetzung wird im April zur Verfügung gestellt. Mit dieser können die Implementierungsarbeiten gestartet, sowie ein Zertifizierungsprozess bei Infocert beantragt werden.

Schweden

Bis etwa zur Jahresmitte erweitern wir unser Portfolio um eine weitere Länder-Implementierung. Mit der Anbindung an eine sogenannte Kontrolleinheit (dän. „Kontrollenheter“) stellen wir eine Lösung zur Erfüllung des schwedischen Registrierkassengesetzes bereit. Neben dieser Anbindung archivieren wir die Fiskaldaten vorschriftsgemäß im sicheren RetailForce Cloud Archiv. Achtung: über den Einsatz einer Kontrolleinheit hinaus, wird in Schweden eine Zertifizierung der Registrierkasse verlangt.

Bulgarien

Nachdem wir projektbedingt die Arbeiten an Bulgarien vorerst pausieren mussten, haben wir die Implementierungs-Arbeiten nun wieder aufgenommen. In Kürze steht auch für die Umsetzungen der bulgarischen Vorschriften eine Beta-Version zur Verfügung. Erste Pilot-Installationen wurden bereits beauftragt.

Benötigen Sie Hilfe bei der Umsetzung von Fiskalvorschriften in bestimmten Ländern, oder in einem der Länder welche bereits durch die RetailForce Fiskal Middleware abgedeckt wird? Wir beraten Sie natürlich gerne! Schreiben Sie uns einfach eine Nachricht oder verwenden Sie das Kontaktformular.

Aktueller Release 1.2.11

Der neueste Release der RetailForce Fiskal Middleware ist im Download-Verzeichnis verfügbar. Diese Version steht im Zeichen der Vorbereitung auf die in Kürze verfügbaren Ländererweiterungen. Mehr Informationen dazu finden Sie bald hier im News-Bereich unserer Website.

Die wichtigsten Neuerungen dieser Version sind, dass mit Version 1.2.11:

Fiskal Modul

Neu hinzugekommen sind Felder zur Unternehmensidentifikation, welche u.a. zur Herstellung der Cloud-Verbindung des Fiskal Client verwendet werden. Die neuen Felder sind:

  • Wirtschaftsidentifikationsnummer und
  • Statistical classification number.

und müssen in bestimmten Ländern verpflichtend angegeben werden. Je Land besitzen die oben angeführten Identifikatoren unterschiedliche Bedeutungen. Mehr Informationen dazu ebenfalls in unserem Solution-Center: https://support.retailforce.cloud/hc/de/articles/4405772745617.

Technisches Journal / Audit Log

Ab der aktuellen Version kann der Fiskal-Client ein in bestimmten Ländern benötigtes technisches Journal, auch Audit Log genannt, verwalten. Dazu können verschiedene Ereignisse an die Middleware übermittelt werden.

Reprint Count

Manche Länder schreiben vor, dass die Anzahl von Belegnachdrucken aufgezeichnet werden muss. Die neue Version 1.2.11 sieht eine Verwaltung der Druckanzahl vor.

Im Zuge der umfangreichen Überarbeitungen des Fiskal Clients mit der vorliegenden Version, wurden auch viele Test-Units neu erstellt und bestehende überarbeitet.

Sämtliche Änderungen und Verbesserungen dieses Releases finden Sie aufgelistet in den Release-Notes der aktuellen Version.